Verteilung der Religionen

Für alles, was mit Glauben (Buddhismus, Hinduismus, Islam, Judentum, Christentum und/oder der Geisterwelt (Animismus etc.) zu tun hat, z. B. Weltanschauungen, Sitten und Gebräuche, die auf Glaubensrichtungen beruhen; um dem Einen oder Anderen zu helfen, diese als respektgebietend zu erkennen und eben nicht ins Fettnäpfchen zu treten.
partystarten 2013)
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Verteilung der Religionen

Ungelesener Beitragvon partystarten 2013) » Di Feb 19, 2013 3:16 am

Mich würde sehr interessieren, wie stark die jeweiligen Religionen in Prozent vertreten sind und überhaupt welche Religionen es genau in Thailand gibt. Buddhismus, Christentum...... Wäre schön, wenn mich da jemand aufklären könnte.

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Detlef (†2020)
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Re: Verteilung der Religionen

Ungelesener Beitragvon Detlef (†2020) » Di Feb 19, 2013 3:47 am

Ich hab's mir mal einfach gemacht.


Religion in Thailand

herausgegeben von
Prof. Dr. Markus Porsche-Ludwig, Universität Hualien (Taiwan)
Prof. Dr. Jürgen Bellers, Universität Siegen

1. Religion und deren Geschichte
Das Königreich Thailand ist eine seit dem 9. Juni 1946 von König Bhumipol Adulyadeji regierte konstitutionelle Monarchie ohne verfassungsrechtlich festgelegte Staatsreligion. Die größte religiöse Minderheit bilden Muslime, die Bevölkerungsmehrheit jedoch gehört dem Buddhismus der Theravāda-Tradition an. Grundlage des Theravāda (Pāli für: Schule der Ältesten) bildet die die Praxis und Lehre enthaltende kanonische Schriftsammlung Tipitaka (Pāli: Dreikorb, auch als Pāli-Kanon bezeichnet). Sie umfasst die Regeln für den Sangha (Ordensgemeinschaft der Mönche und Nonnen), die Lehrreden Buddhas und philosophische Auseinandersetzungen über das System dieser Lehrreden. Die Theravādalinie betont die Befreiung vom Leid des Einzelnen durch die eigene Kraft, während die bis in das 13.Jhd. in T. verbreitete Mahāyānatradition die Verantwortung des Einzelnen für die Leid­erlösung aller Lebewesen ins Zentrum stellt und das Wohl der eigenen Person dem Wohl aller unterordnet.
Verbreitet wurde der Buddhismus lokalen Überlieferungen zufolge von Ashoka (König des indischen Großreiches der Maurya-Dynastie im 3.Jhd.v.Chr.) im Gebiet des heutigen Thailand, belegt ist die Mission zweier Mönche (Sona Thera u. Uttara Thera) um 204 v.Chr. im mittelthailändischen Nakornpathom. Ab dem 1.Jhd.n.Chr. führten einwandernde Chinesen ihre von Mahāyāna-Elementen geprägte Theravāda-Tradition ein. Weitere Verbrei­tung und Stärkung fand der Buddhismus durch das Königreich Dvaravati der Mon (zw. 7.-11.Jhd. auf dem Gebiet des heutigen Nordthailand). Die Gründung des ersten birmanischen Reiches im 11.Jhd. (Hochphase des Theravāda) sowie der Übertritt der Khmer vom Hinduismus zum Buddhismus förderten die Praktizierung des Buddhismus. So belegt die Inschrift Rama Khamhaengs, des Königs von Sukothai (einem der ersten Reiche der Thai von 1238-1350), die Praktizierung des Theravāda-Buddhismus. Während des Bestehens des Königreichs von Ayutthaya (1351-1767) erlebte diese Tradition insbes. unter König Boromkot (1732-1758) eine Blütephase, die sich in der Literatur und dem Wiederaufbau von Klöstern zeigte. Mit der Zerstörung der Hauptstadt Ayutthaya 1767 endete diese Periode des siamesischen Buddhismus, über den wegen der Vernichtung sämtlicher Exemplare des buddhisti­schen Kanons und Buddhastatuen wenig bekannt ist.
In der folgenden Periode veränderte Taksin (1767-1782) die traditionelle, von Schutz und Legitimation geprägte Beziehung zwischen Mönchsorden und Königshaus. Er erkannte an sich Zeichen des vollendeten Buddhatums und forderte daraufhin ein nicht gekanntes Unterwürfigkeitsverhalten der Mönche ein, das ihre Ausnahme in Arbeits- und Steuerdingen in Frage stellte. Mit dem Begründer der anschließenden Chakri-Dynastie, Rama I., begann der Eingriff der Herrscher in die Ordensangelegenheiten. Mit der Revision des Pāli-Kanons versuchte er, der sich u.a. in steigender Verbreitung brahmanischer Elemente zeigenden, anhaltenden Krise des Buddhismus zu begegnen. Die Befolgung der kanonischen Mönchsregeln wurde zur Pflicht erhoben, bei Verstoß oblag die Entscheidung über einen Ausschluss aus dem Orden dem König. In Fragen der Lehre blieb der Orden autonom.
Von den Mon beeinflusst, verfocht Rama IV. (1851-1868, vorher Mongkut) die strikte Einhaltung der im Kanon festgelegten Ordensregeln, die Betonung des Textstudiums und der Meditation unter Vernachlässigung der Gemeindearbeit. Er verfolgte eine puristisch-rationalistische Auslegung und beeinflusste damit einen Teil der Mönchsorden. Organisatorisch manifestierte sich die unterschiedliche Auffassung über Aufgaben der Mönche und Einhaltung der Ordensregeln in die 1894 innerhalb des Sanghas erfolgte Trennung von Reformierten (Dhammayuttika-Nikāya) und Nicht-Reformierten (Maha Nikāya). Die teils protestantisch anmutenden Reformen erklären sich u.a. aus der Begegnung Ramas IV. mit katholischen und protestantischen Missio­naren, die er als Sprachlehrer hatte und mit denen er sich in Gesprächen über Glaubensauffassungen auseinandersetzte.
Im Rahmen weiterer Modernisierungsprozesse erfolgte die staatliche Re­gulierung des Ordens unter dem 1868 als Rama V. gekrönten Chulalongkorn. Die Einführung von vierzig Mönchsrängen und Begrenzung der Jüngerzahl beendete mit dem Sangha Administration Act 1902 die bis dahin egalitäre Struktur der Gemeinschaften, in denen die Mönche untereinander gleich waren und persönliche Freiheit innerhalb der Ordensregeln genossen. Zentral durchgeführte Prüfungen entschieden über die Rangvergabe mit der Folge der Beschränkung freier Interpretation und Förderung der Orthodoxie in der buddh. Lehre. Eine vertiefte Kontrolle über die Lehre wurde möglich, indem C. selbst oder der Kultusminister die Funktionen des Ordensoberhauptes ausübten. Die zunehmende Politisierung des Buddhismus begann bereits unter Vajiravudh (1910-1925), der Mönchssegnungen von Kanonenbooten durchführen ließ und Buddhismus mit konservativ-patriotischem Gedanken­gut verband.
Parallel zum Buddhismus existieren ältere animistische Einflüsse in Thailand. Bis in das 19.Jhd. wurden Schutzgeister der Hauptstädte verehrt. Schutzgeister (Phi) spielen auch heute noch eine große Rolle. Geisterhäuser für den Schutzgeist des Hauses werden in Einsegnungszeremonien aufgestellt, Naturgeister in Fruchtbarkeitsritualen mit Reis um gute Ernte gebeten. Des Weiteren sind brahmanische Einflüsse in Hochzeitszeremonien und fami­liären Riten erhalten geblieben. In der teils vor der Einführung ins buddhistische Mönchstum durchgeführten Khwan-Zeremonie werden von Brahmanen die hinduistischen Götter Shiva und Vishnu angerufen und die Seele beschworen, mit in das Kloster einzutreten.
Die Existenz shiitischer Muslime ist seit dem 17.Jhd. belegt. Die Mehrheit der sunnitisch muslimischen, ethnisch malaiischen Minderheit lebt in den Südprovinzen, die mit dem anglo-siamesischen Vertrag von 1909 an T. angeschlossen wurden. Großteils liegen sie auf dem Gebiet des ehem. Sultanats Patani (ab 1390, von 1786 an Siam zu Tributszahlungen verpflichtet), das als eine der „Wiegen des Islam in Südostasien“ gilt. In dem blühenden Handelszentrum verbreiteten wohl muslimische Händler den Islam, der in seinen Ausprägungen dem malaiischen Islam ähnelt.
Christliche Mission erfolgte 1567 durch Katholiken der Pariser Missionsgesellschaft. Auf die Gründung eines apostolischen Seminars 1664 in Ayutthaya folgte bald die Weihe der ersten Priester. Evangelische Mission erfolgte ab 1828 durch Entsendung der London Missionary School. 1934 gründete sich die Church of Christ in Thailand als Zusammenschluss von 424 protestanti­schen Gemeindegruppen. Eine orthodoxe Gemeinde besteht seit dem Jahr 2000.
2. Statistiken und Organisationen
Von der ca. 67 Mio. Menschen umfassenden Bevölkerung sind Regierungs­angaben zufolge etwa 74% ethnische Thais, 15% Chinesen und 11% anderen Ethnien zuzurechnen. Ergebnisse des zuletzt im Jahr 2000 durchgeführten Zensus schätzen den Anteil der Buddhisten unter der thailändischen Bevölkerung auf 94,6%. Mit einem Anteil von 4,6% bilden Muslime die größte religiöse Minderheit. Gering verbreitet ist das Christentum (mit 0,7%), dem Chinesen, Vietnamesen und Konvertiten der Bergvölker Karan und Lahus anhängen, und andere Religionen, wie Animismus und Hinduismus (mit 0,1%). In den südlichsten Provinzen Pattani, Yala und Narathiwat (Kernland des ehemaligen Sultanats Patani), Songhkla und Satun konzentrieren sich ca. 65% der muslimischen Bevölkerung Th.s. Dort leben ca. 1,8 Mio. thailändischer Bürger, von denen rund 80% malaiische, Jawi (malaiischer Dia­lekt) sprechende Muslime sind. Anhaltende Konflikte erwachsen seit der endgültigen Übernahme Patanis durch Siam 1909 zwischen den südlichen Provinzen und der Zentralregierung in Bangkok. Während die übrigen Muslime Th.s sich der zwischen 1909-1945 zunehmenden Assimilationspolitik und dem erstarkenden Thai-Nationalismus unterwarfen, reagierten die malaiischen Muslime der Südprovinzen ablehnend auf die begleitenden Zentra­lisierungsmaßnahmen. Die Propagierung von Thai als Alltagssprache und die Einführung des siamesischen Erziehungssystems in den Schulen löste bei den bisher auf Jawi in islamischen Schulen (pondok) unterrichteten Malaien die Betonung ihrer islamischen Identität und Bildung von politischen Organisationen aus, wie des vom islamischen Gelehrten Hajji Sulong ibn Abdul Kadir gegründeten Patani People’s Movement.
Die Anerkennung, dass ein Teil des th. Volkes dem Islam anhängt, erfolgte mit dem „Patronage of Islam Act“ 1945, auf dem die staatl. Regulierung des Islam fußt. Dem eingerichteten Rat für islamische Angelegenheiten (Majlis Ugama Islam) wurde die seit dem 17.Jhd. bestehende Institution des Chularajmontri (Shaykh al-islam) vorangestellt, der für die Regierung als Vorsteher der islamischen Gemeinschaft Thailands und Ratgeber des Königs in deren Angelegenheiten fungieren sollte. Bis 1945 dominierten Angehörige der shiitischen Minderheit diesen Posten, ab dann war er auch Muslimen der sunnitischen Mehrheit zugänglich. Der Ch. erteilt fatwas (Rechtsgutachten), veröffentlicht religiöse Literatur, organisiert die Pilgerfahrt (Hadsch), führt das Moscheenregister. Die th. Regierung erhoffte sich, neben dem Prestigegewinn, Kontrolle über die islamischen Institutionen und die Untergrabung der separatistischen Bewegungen zu erlangen. 1997 löste der Isla­mic Organizations Act den Patronage Act unter Beibehaltung der Verwaltungsinstanzen und gebildeten Institutionen ab. Größtenteils erkennen die malai­ischen Muslime des Südens den Ch. nicht als Autorität an.
In den 1960ern formierten sich marxistisch und islamisch reformistisch inspirierte Studenten in bis heute bestehenden Befreiungsbewegungen, die Autonomie oder Separatismus des Südens fordern. Zu ihnen zählt die Nationale Befreiungsfront Patani, die mit kommunistischen Gruppen interagierende Nationale Revolutionäre Front, die von mystischen Orden unterstützte Ver­einigte Organisation zur Befreiung Patanis, die missionierende Vereinigung junger Muslime in Thailand und die Vereinigte Front der Patani Kämpfer, der Kontakte zur Jamaa Islamiya in Indonesien und Malaysia nachgesagt werden.
Zahlreiche Maßnahmen zur Konfliktregulierung umfassten auch die Neugründung des National Council of Islamic Affairs, der wie der Ch. dem seit 1970 bestehenden Islamic Centre of Thailand untersteht. Das vom Innen- und Kultusministerium verwaltete Islamic Centre soll die bestehende Verbindung zwischen Ethnie und Religion (bsw. die der kleinen Gruppe der Cham-Muslime aus China, Indien und Kambodscha) aufbrechen, um einen Thai-Islam zu stärken. Zudem erfolgt seit 1980 in den vier Südprovinzen mit muslim. Bevölkerungsmehrheit in Familien- und Erbrechtsfällen islamische Rechtsprechung durch vom Justizministerium ernannte islamische Richter.
Seit 2001 ist ein Anstieg der Gewalttätigkeiten in den Südprovinzen zu ver­zeichnen, den die th. Regierung auf die Einflussnahme international agierender islamistischer Gruppierungen zurückführt. Dies ist in der Wissenschaft umstritten, die die sozioökonomischen und hist. Bedingungsfaktoren betont und vor einer religiösen Reduzierung des Konflikts warnt. Der zunehmende Verweis auf Thailands religiösen Pluralismus und den König als Schutzherren nicht nur des Buddhismus, sondern aller Religionen ist vor dem Hintergrund des anhaltenden Konfliktes als mildernde Maßnahme zu sehen. Die mögliche Aufnahme des Buddhismus als Staatsreligion im Zuge der Verfassungsänderung 2007 wurde mit Verweis auf Th.s Pluralismus abgelehnt. Staatl. anerkannte und finanziell geförderte Religionen sind Buddhismus, Islam, brahmanischer Hinduismus, Sikhismus und Katholikentum (zu dem auch vier protest. Kirchen gezählt werden). Die Bevorzugung des Buddhismus zeigt sich in der Anerkennung ausschließlich buddhistischer religiöser Feiertage und im 1962 verabschiedeten Sangha Act, der die Bestrafung der Diffamierung oder Verunglimpfung des Buddhismus ermöglicht.
Die staatlichen Regulierungsmaßnahmen der ersten Hälfte des 20.Jhd. erstreckten sich auch auf den Buddhismus. Unter der Militärdiktatur Phibun Songkhrams (1938-1944) wurde die „nationale Vereinheitlichung des Buddhismus“ durch die Zusammenführung der Dhammayutthika Nikāya und Maha Nikāya in gemeinsamen Institutionen (Mönchskabinett, Mönchsversammlung, Aufteilung der Ordensbefugnisse) angestrebt. Bereits 1951 wurden die Klöster jedoch wieder entsprechend einer der Hauptströmungen verwaltet. Die Hochschule des Maha-Ordens, das Kloster Mahathat, wurde unter Phra Bhimon Tham wegen seiner politisch Stellung nehmenden Mönche bedeutend. Ab Mitte der 1950er Jahre wurde Buddhismus als einheitsstiftendes, nationales Element zur Mobilisierung der Bevölkerung für nationale u. wirtschaftliche Ziele genutzt. Die Mönche des hierarchisierten und forma­lisierten, der Regierung unterstehenden Sangha erwiesen sich dabei als „ideale Gehilfen“.
Die Zentralisierung des Buddhismus bedingt unter anderem die Entstehung neuer buddhistischer Bewegungen. In der millenaristischen Wat Phra Dhammakāya wird der zurückgezogen lebende, die Dhammakāya-Meditation propagierende Phra Dhammachayo als Heilsbringer verehrt. Die Bewegung betont einen „modernen“ (materielle Dinge befürwortenden), auf das Individuum ausgerichteten Buddhismus und stand 1999 kurz vor dem Ausschluss aus dem Sangha. Die antikapitalistische und antimaterielle, asketisch orientierte Santi Asoke Bewegung wurde 1990 ausgeschlossen. Ihre Anhänger, die Bhodirak als wegweisenden Führer verehren, wollen Befreiung durch die Betonung moralischer Tugend und die strenge Befolgung der buddhistischen Praxis erreichen.
3. Bedeutsame Theologen und ihre Lehren
Der charismatische Mystiker Phra Si Wichai (auch Shri Vijaya genannt) wurde Anfang des 20.Jhd. zur Symbolfigur des Widerstandes von Lannathai, dessen Mönche sich dem Dogmatismus Bangkoks widersetzten.
Der Maha Mönch Putthathat Phikkhu erreichte mit seinen Schriften, in denen er die Erfüllung sozialer Pflichten als Voraussetzung der Befreiung aus dieser Welt und den Eingang in das Nirvana propagierte, Anhänger unter der gebildeten Elite Bangkoks. Er suchte den Buddhismus mittels Impulsen aus anderen Religionen zu beleben und identifizierte bsw. das Kreuz als Symbol der Überwindung des Selbst und Gott mit dem Dhamma.
Vertreter eines buddhistischen Modernismus suchten die Ableitung eines durch Fleiß und Arbeit gekennzeichneten Arbeitsethos aus dem Buddhismus (bsw. Samak Burawat, Subha Svati) und die mögliche Vereinbarung von rationalen Wissenschaften und Menschenrechten mit dem Buddhismus.
Ebenfalls 1980 wurde die Thailändische Interreligiöse Kommission für Ent­wicklung gegründet, in der Katholiken, Protestanten und Buddhisten zusammen im Dialog arbeiten. Sulak Sivaratesa und Bhikhu Buddhadasa erlangten in diesem Rahmen Bedeutung.
4. Literaturtitel
Joanna Cook, Meditation in modern Buddhism. Renunciation and Change in Thai monastic Life, Cambridge 2010.
Rory Mackenzie, New Buddhist Movements in Thailand. Towards an understanding of Wat Phra Dhammakaya and Santi Asoke, New York 2007.
Neil Melvin, Conflict in Southern Thailand. Islamism, Violence and the State in the Patani Insurgency, Stockholm 2007.
Martin Seeger, Phra Dhammapiṭaka und die Pali-Kanon-Debatte in Thailand. Ein Beitrag zur Untersuchung des modernen Buddhismus, Hamburg 2005.
Jim Taylor, Buddhism and postmodern Imaginings in Thailand, Farnham 2008.

AUTOR: Markus Kirschlager
Markus Kirschlager, M.A. Studium der Interkultureller Wirtschaftskommunikation und Politikwissenschaft Friedrich-Schiller Universität Jena.
...selbst ist der Mann! (wenn man ihn lässt und wenn er kann)

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dogmai
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Re: Verteilung der Religionen

Ungelesener Beitragvon dogmai » Mi Feb 20, 2013 4:48 am

Ich machs mir noch einfacher: s.u. "Religionen"
Frühes Aufstehen ist der erste Schritt in die falsche Richtung.
http://www.kurt-singer.de


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