Ministerplan: Zahl der Tiger soll sich verdoppeln

Dieses Forum ist für alle Themen über Tiere und Eure schönen Fotos von solchen vorgesehen, Fragen und Erfahrungen zu Viehzucht, Haustieren und Wildtieren etc.
Benutzeravatar
KoratCat
Thailand-Forum-Administrator
Beiträge: 6865
Registriert: Sa Jul 22, 2006 11:00 am
Wohnort: Non Sung/Korat (Frankfurt/M)
Kontaktdaten:

Ministerplan: Zahl der Tiger soll sich verdoppeln

Ungelesener Beitragvon KoratCat » Sa Jan 30, 2010 7:54 am

Ministerplan: Zahl der Tiger soll sich verdoppeln


Hua Hin/Hamburg (dpa) - Die Zahl der wilden Tiger in Asien soll sich in den kommenden zwölf Jahren auf 7000 Tiere verdoppeln. Das haben die Vertreter von 13 Tiger-Staaten auf der ersten asiatischen Ministerkonferenz zum Tigerschutz in Thailand beschlossen. «Die wilden Tiger sind bereits in der Krise», betonte Thailands Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva in einer Videobotschaft. «Dies ist vielleicht unsere letzte Chance, sie zu retten.»

Das Treffen in Hua Hin, 130 Kilometer südwestlich der thailändischen Hauptstadt Bangkok, ist der jüngste Schritt in der Globalen Tiger-Initiative der Weltbank, der Umweltstiftung WWF und anderer Umweltorganisationen. Die weltweite Tigerpopulation wird nach Daten der Weltnaturschutzunion IUCN noch auf 3400 bis 5100 Exemplare geschätzt. Der natürlich Lebensraum des Tigers (Panthera tigris) ist demnach in der vergangenen Dekade um 41 Prozent geschrumpft. Die Art gilt laut Roter Liste als gefährdet.

Die Minister einigten sich in Hua Hin grundsätzlich auf das Ziel, die Zahl der wilden Tiger bis 2022 zu verdoppeln. 2022 ist nach dem chinesischen Kalender das nächste «Jahr des Tigers». Auf einem «Tiger-Gipfel» im russischen Wladiwostok sollen im September dieses Jahres konkrete Maßnahmen zum Erreichen dieses Ziels beschlossen werden. Die 13 in Hua Hin vertretenen Staaten waren Bangladesch, Bhutan, Birma, China, Indien, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Nepal, Russland, Thailand und Vietnam. (Globale Tiger-Initiative: http://www.globaltigerinitiative.org)

Greenpeace-Magazin

Benutzeravatar
dogmai
Thailand-Autor
Beiträge: 1588
Registriert: Do Aug 09, 2007 9:39 pm
Wohnort: Koblenz
Kontaktdaten:

Re: Ministerplan: Zahl der Tiger soll sich verdoppeln

Ungelesener Beitragvon dogmai » Sa Jan 30, 2010 2:40 pm

Nun ist die Frage, ob wir denn wilde Tiger wirklich brauchen :wie . Auch die Saurier sind einmal ausgestorben, und niemand vermißt sie. In Indien sind in den letzten Jahren immer wieder Menschen durch Tiger angegriffen, verletzt oder gar getötet worden. Dort wird man also sicher keinen einzigen Tiger vermissen. Ganz Deurtschland fällt in Panik, wenn mal ein Bär auftaucht. Vermisst man Bären?
Frühes Aufstehen ist der erste Schritt in die falsche Richtung.

Benutzeravatar
koratwerner (†2012)
Thailand-Autor
Beiträge: 945
Registriert: Di Dez 26, 2006 4:28 pm
Wohnort: Korat
Kontaktdaten:

Re: Ministerplan: Zahl der Tiger soll sich verdoppeln

Ungelesener Beitragvon koratwerner (†2012) » Sa Jan 30, 2010 3:24 pm

Lieber Kurt!

So wie Du, nein, so kann und darf man das mit den Tigern nicht sehen, nicht in Thailand.

Hier in diesem wunderschönen Land, in dem der Staat die großen Regenwälder vor den Menschen schützt, ist der Tiger dringend erforderlich.

Wie kürzlich in einigen Berichten berichtet wurde, haben die Menschen in Thailand nämlich große Teile des geschützten Regenwaldes einfach in Beschlag genommen und pflanzen da jetzt Manioka und andere Dinge an. Die zuständigen Behörden waren also nicht in der Lage den schönen Wald des Staates vor den bösen Landräubern zu schützen.

Die Landräuber haben ja auch wirklich keine Angst vor den Behörden, weil sie vielleicht oft selber welche sind. Und deshalb muss die Population der Tiger verdoppelt werden, denn nur vor Tigern haben die Landräuber Angst. Und deshalb müssen mehr Tiger her.

Und ob in Indien oder in Thailand mal der eine oder andere Landräuber von Tigern angefallen wird, na, das ist doch keine Argumentation. Wie viele Menschen sterben denn jeden Tag auf den Straßen oder weil sie sich die teueren Antibiotika oder eine Herzoperation nicht leisten wollen?

Mehr Tiger in Thailands Wäldern sind auch gut um die Touristen davon abzuhalten, in den Urwäldern Herzchen in die Rinde der schönen Bäume zu schnitzeln und wenn, sollen sie ruhig gefressen werden. Strafe muss sein.

Benutzeravatar
KoratCat
Thailand-Forum-Administrator
Beiträge: 6865
Registriert: Sa Jul 22, 2006 11:00 am
Wohnort: Non Sung/Korat (Frankfurt/M)
Kontaktdaten:

Re: Ministerplan: Zahl der Tiger soll sich verdoppeln

Ungelesener Beitragvon KoratCat » Sa Jan 30, 2010 9:12 pm

Die haben nur die Nachrichten aus indien noch nicht gelesen. Vielleicht überlegen sie es sich ja noch:

Indien

10.000 Zoobesucher fliehen vor Bengalischen Tigern



Bild
AFP - Kurzer Ausflug: Einer der beiden Tiger wird in den Käfig gebracht

Oh Schreck - die Tiger sind weg: In einem indischen Zoo sind zwei Großkatzen ausgebüchst und haben rund 10.000 Besucher in die Flucht geschlagen. Der Ausflug war jedoch recht schnell vorbei.

Die Besucher eines Zoos in der indischen Stadt Guwahati erlebten am Samstag einen Schock: Zwei Bengalische Tiger büchsten aus, als das Gehege von Zoowärtern desinfiziert wurde. Der Zoo wurde evakuiert, rund 10.000 Besucher mussten den Zoo verlassen. Manchen rannten panisch davon, als sie die Tiger in Freiheit sahen.

"Wir haben sofort die Besucher rausgeholt und versucht, die Tiger zu finden", sagte der Leiter des Zoos, Narayan Mahanta. "Einen Tiger fanden wir neben einem Wasserbecken, wo er sich entspannt hingelegt hatte", sagte Mahanta. Der zweite Tiger wurde wenig später entdeckt, beide wurden betäubt und in ihren Käfig zurückgebracht. Menschen wurden nicht verletzt.
Der Zoo ist der größte im Nordosten Indiens. Dort war 2007 ein 50-Jähriger von einem Tiger getötet worden, als er sich auf eine Absperrung gestellt hatte, um ein Foto von dem Tier zu machen.

Spiegel online

Benutzeravatar
KoratCat
Thailand-Forum-Administrator
Beiträge: 6865
Registriert: Sa Jul 22, 2006 11:00 am
Wohnort: Non Sung/Korat (Frankfurt/M)
Kontaktdaten:

Re: Ministerplan: Zahl der Tiger soll sich verdoppeln

Ungelesener Beitragvon KoratCat » Do Feb 18, 2010 7:20 pm

Artenschutz

Tiger durch Wunderglauben bedroht

Eine neue Studie zeigt: Weltweit brechen die Tigerpopulationen ein. Schuld ist der Mensch. Er zerstört die Lebensräume und panscht Arzneien aus Tigerkörperteilen zusammen.

Von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald

In China begann jüngst das „Jahr des Tigers“. Dies nahm die Umweltschutzorganisation WWF zum Anlass, eine Studie über die Lage der Raubkatze zu erstellen. Das Ergebnis ist niederschmetternd: In seinem gesamten Verbreitungsgebiet gerät der Tiger immer stärker unter Druck. „Die Situation für die letzten rund 3200 Tiger in freier Wildbahn ist dramatisch. Hier steht eine der charismatischsten Tierarten der Erde am Abgrund, und die Bedrohungen werden immer vielfältiger und akuter“, warnt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland. Hauptsächlich lassen Wilderei, die Zerstörung der Lebensräume sowie die Auswirkungen des Klimawandels die Bestände schrumpfen. So nahm die Fläche ihres Verbreitungsgebiets im letzten Jahrzehnt um 40 Prozent ab. Besonders betroffen ist der Sumatra-Tiger, der neuesten Bestandsschätzungen zufolge am Rande der Ausrottung steht. Als stark gefährdet gelten die Bestände des Amurtigers sowie der bengalischen, indochinesischen und malaysischen Unterarten. Tiger zu wildern lohnt sich, weil in Hinterhofapotheken und Pharmaklitschen noch immer Arzneien aus Tigerkörperteilen zusammengepanscht werden. Die Nachfrage entsteht aufgrund des in vielen asiatischen Ländern ungebrochenenen Wunderglaubens an die Heilkraft solcher Produkte. Trotz eines seit 1975 bestehenden internationalen Handelsverbots wird die Raubkatze deshalb in ganz Asien weiterhin geschossen, um den illegalen Handel mit Tigerknochen, Fell oder Zähnen zu bedienen. Der südchinesische Tiger, von dem vor zehn Jahren wahrscheinlich noch 20 bis 30 Individuen existierten, könnte dadurch mittlerweile ausgestorben sein. „Wenn im Kampf gegen die Wilderei nicht schnellstens ein Durchbruch gelingt, wird es Tiger bald nur noch in Zoos geben“, fürchtet Homes.

Eiscreme gegen Tiger

Wie die Lebensräume der Großkatzen verschwinden, macht der WWF am Beispiel des Sumatra-Tigers deutlich. Diese Unterart gerät durch den auch in Europa enormen Bedarf an Palmöl in Bedrängnis. Jedes Jahr werden laut WWF rund 5,8 Millionen Tonnen des Pflanzenöls importiert. Es dient zur Herstellung zahlreicher Konsumgüter wie Eiscreme, Biosprit oder Waschmittel. Auf Sumatra mussten daher zwischen 1985 und 2008 über 12 Millionen Hektar Wildnis den Palmölplantagen weichen, die meist riesige Monokulturen sind. Dies entspricht der Hälfte der gesamten Regenwaldfläche dort.

Schlechte Nachrichten gibt es auch aus der Boom-Region Südostasiens am Mekong-Fluss. In den fünf Anrainerstaaten Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand und Vietnam brachen die Bestände um 70 Prozent ein. Dort leben nur noch rund 350 Tiger in freier Wildbahn. Ende der 90er waren es noch etwa 1200 Tiere. „Der Tiger in der Mekong-Region wird durch Lebensraumzerstörung, Habitat-Zerstückelung und vor allem durch massive Wilderei bedroht“, sagt WWF-Experte Homes. In Vietnam, Kambodscha und Laos gibt es jeweils höchstens noch dreißig Tiger. Die Hauptpopulation wird in der Grenzregion zwischen Thailand und dem weitgehend abgeschotteten Myanmar vermutet. Doch auch diese letzten Restbestände sind zunehmend durch Wilderei sowie durch Infrastrukturprojekte gefährdet.

Das Tigerparadies Sundarbans ist in höchster Gefahr

Selbst eine der weltweit noch größten Tigerpopulationen könnte bis zum Ende des Jahrhunderts ausgerottet sein. Ihr Lebensraum, die sogenannten Sundarbans, ist nach einer früheren Bedrohungsanalyse des WWF in höchster Gefahr. Die Sundarbans sind die größten zusammenhängenden Mangrovenwälder der Erde, die sich entlang der Mündung des Ganges in Indien und Bangladesch erstrecken. Das als Unesco-Weltnaturerbe eingestufte Gebiet ist nicht nur die Heimat für rund 200 Tiger, sondern auch für zahlreiche Arten von Reptilien, Fischen, Vögeln und Säugetieren. Es könnte bald durch den vom Klimawandel verursachten Anstieg des Meeresspiegels verschwinden. „Wenn wir die Auswirkungen des Klimawandels nicht in den Griff bekommen, werden die Tiger in den Sundarbans nur mit Tauchausrüstung überleben können“, übt sich Volker Homes in Sarkasmus. „Auch wenn Tiger sowohl in den im Winter schneereichen Wäldern Russlands als auch im tropischen Regenwald überleben können, wird der von Klimaforschern prognostizierte Anstieg des Meeresspiegels die Anpassungsfähigkeit der Raubkatzen höchstwahrscheinlich überstrapazieren.“
Der Tod lauert unter WasserOhne rasche und umfassende Schutzmaßnahmen könnten die Sundarbans mit all ihren Naturschätzen, die Millionen Menschen ernähren, innerhalb der nächsten 50 bis 90 Jahre untergehen, so das Ergebnis der Studie. Ein Anstieg des Meeresspiegels um 28 Zentimeter über den Stand des Jahres 2000 würde 96 Prozent des Tigerlebensraumes zerstören und die Population auf wenige Exemplare minimieren.

Anti-Wilderer-Ausbildung an der russisch-chinesischen Grenze

Darüber hinaus ist der WWF über einen möglichen Rückgang an Amurtigern in Russland besorgt. Nachdem sich die Bestände der Großkatzen über viele Jahre hinweg positiv entwickelt hatten, gab es in jüngster Vergangenheit Anzeichen dafür, dass sie zu schrumpfen begannen. „Die Indikatoren für unsere Bestandsschätzungen waren im Gegensatz zu vorherigen Untersuchungen nicht eindeutig. Um Gewissheit über die tatsächlich Anzahl an Amurtigern zu erhalten, wird ein neues Monitoring gestartet“, sagt Frank Mörschel, Amur-Referent bei WWF Deutschland. Mit ersten Ergebnissen ist in diesem Frühjahr zu rechnen.

Aufgrund massiver Bejagung sank die Zahl der Tiere, die an dem russisch-chinesischen Grenzfluss leben, bis in die 40er-Jahre auf nur noch wenige Dutzend. Heute sind es dank intensiver Schutzbemühungen wieder schätzungsweise 450 bis 500. Zählungen versprechen dank der klimatischen Bedingungen in der Grenzregion zwischen China und Russland vor allem im Winter Erfolg. Auf der dann weitgehend geschlossenen Schneedecke lassen sich Tigerspuren besonders einfach entdecken. Zwischen Dezember und Februar werden daher auf vorgegebenen Routen sechzehn exemplarische Gebiete abgesucht. Aus den gefundenen Spuren errechnen die Naturschützer dann die Gesamtzahl der noch lebenden Amurtiger. Der WWF engagiert sich seit 1992 in dem Gebiet. Neben der Einrichtung und Verwaltung von zahlreichen Schutzgebieten und der Ausbildung und Betreuung von Anti-Wilderer-Einheiten arbeiten die Naturschützer mit der lokalen Bevölkerung zusammen und zeigen alternative Einkommensquellen zur Wilderei auf.

Paradoxe Zukunft der TigerIn einem weiteren Bericht mit dem Titel „Die Zukunft der Tiger“ beurteilt der WWF, wie effizient die 13 Tigerstaaten gegen die illegale Jagd und den Handel mit Tigerprodukten vorgehen. Als „absolut ungenügend“ werden die geringen Anstrengungen von Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Thailand und Vietnam bewertet. „Ausreichend bis gut“ seien hingegen die Maßnahmen in Kambodscha, China, Indien, Nepal und Russland. „Von einem großen, entscheidenden Durchbruch im Schutzmanagement für die Raubkatze sind wir jedoch noch weit entfernt“, urteilt Experte Homes. ZUM THEMA
Souvenirs:
Vorsicht ArtenschutzDiese Entwicklung führt laut WWF zu der paradoxen Situation, dass es heute in den USA mit 5000 Exemplaren mehr Tiger gibt, die von Privatpersonen gehalten werden, als in ganz Asien in freier Wildbahn. „Es wird immer wieder beteuert, dass die Tiere nur zu Unterhaltungszwecken gehalten werden, doch Gesetzeslücken in den USA öffnen dem illegalen Handel Tür und Tor“, warnt Homes.

Arzneien aus gezüchteten Tigern, so der Glaube, wirken nicht

Noch kritischer sieht der WWF die Tigerfarmen in China. Sie werden offiziell als Unterhaltungseinrichtungen oder Zuchtstationen betrieben, doch klar ist, dass sie zum Erhalt der Tiger in der Wildnis nichts beitragen. Auch zählen einige der Farmer zu einer einflussreichen Lobby, die sich für eine Aufhebung des nationalen Handelsverbots für Zuchttiger einsetzt. Hätte sie Erfolg, könnten die Züchter tote Farmtiger für die Herstellung von Medizinprodukten verkaufen. Dadurch würde der Druck auf die freien Tiere nicht nachlassen, fürchtet der WWF. „Untersuchungen und Befragungen haben gezeigt, dass viele Käufer von Tigerprodukten jene bevorzugen, die aus wildlebenden Tieren hergestellt wurden. Farmtiger sind in deren Wahrnehmung minderwertige Ware“, so Homes.

Trotz aller Rückschläge wollen die Naturschützer weiter für das Überleben der großen Raubkatzen kämpfen. Sie haben sich das Ziel gesetzt, die Bestandszahlen in den wichtigsten Verbreitungsregionen bis 2022 zu verdoppeln. „Als erstes muss ein weiterer Rückgang der Population verhindert werden, da sich ein immer kleiner werdender Bestand bald nicht mehr selbst regenerieren kann“, fordert Homes. Hierfür sei ein konsequenter Kampf gegen die Wilderei von Tigern und deren Beutetiere notwendig.

Focus online

olaf (x2015)
Korat-Isaan-Forum-Gast

Re: Ministerplan: Zahl der Tiger soll sich verdoppeln

Ungelesener Beitragvon olaf (x2015) » Mi Jun 25, 2014 7:24 pm

hallo, mich würde wirklich mal interessieren wie viele tiger es in thailand noch freilebend gibt ! wer weis was ?


Zurück zu „Tierwelt und Viehzucht“



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste