Aberglauben

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koratwerner (†2012)
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Aberglauben

Ungelesener Beitragvon koratwerner (†2012) » Sa Aug 25, 2007 3:56 pm

Wenn man sich meiner Meinung anschließt, kann man den Geisterglauben in Thailand in zwei Komplexe gliedern. Da sind zum einen diejenigen Geister, die in die Nähe des Buddhismus gerückt sind und zum anderen die Geister, denen die Bevölkerung keinen religiösen Status beimisst, die aber trotzdem nicht wegzudenken sind und besonders in großen Teilen der ländlichen Bevölkerung des Isan zum täglichen Leben gehören. Dieser Aberglauben ist im Grunde genommen Ausdruck von Angst vor den Geistern, wie das bei alten Naturreligionen auch anzutreffen ist. Die Menschen glauben daran, die Geister könnten Gutes tun und Unheil abwenden, aber auch Unheil bringen.

Nicht nur meine erste Thaifrau Ket glaubte fest an die Existenz von Geistern, auch Don, die ebenfalls aus der tiefsten Provinz des Isan stammt, ist felsenfest davon überzeugt, dass es sie gibt. Auch sie sieht sich jeden Geisterfilm im Fernsehen mit schaudern an, spricht aber mit mir nicht über ihre Empfindungen, weil das ja die Geister anlocken könnte.

Zumeist sind Geister der Erzählung nach die Seelen von Verstorbenen, die nicht eingeäschert wurden. Damit ihre Zahl nicht noch weiter steigt, müssen alle Toten verbrannt und dürfen nicht begraben werden. Beim Einäschern verlässt die Seele den Körper und wartet im Jenseits auf die nächste Reinkarnation. Bei einer Erdbestattung dagegen bleibt die Seele des Verstorbenen als Geist auf der Erde. Weil ihr die Reinkarnation deshalb verwehrt ist, wird sie danach trachten jeden zu schädigen.

Die Thais haben vor den Geistern, den Phii, tatsächlich eine unvorstellbare große Angst. Man macht sich über sie auf keinen Fall lustig, denn dann werden sie nach Ansicht der Thais unweigerlich Unheil bringen. Die Geister von gewaltsam durch Mord oder Unfall zu Tode gekommenen Menschen verbreiten den größ-ten Schrecken. Weil sie von ihrem plötzlichen Tot überrascht worden sind, gelten sie als besonders ge-fährlich. Der mächtigste von ihnen heißt Phii Tai hong tong klom. Er ist der Geist einer verunglückten schwangeren Frau. Diese Art Geister sind besonders mächtig, weil sie aus zwei Leben entstanden sind.

Der Phii ton mai ist ein Geist, der in einem Baum wohnt. Deshalb sieht man in Thailand immer wieder Bäume, die mit bunten Schleifen geschmückt oder mit bunten Tüchern umwickelt sind. Selbstverständlich wird dieser Baum erst gefällt, wenn der Geist vorher gewarnt wird und Zeit genug hat, sich einen anderen Baum zu suchen. Auch ein Märchen? Nein! Derzeit wird im Isan die Landstraße zwischen Chok Chai und Nong Rung vierspurig ausgebaut. Deshalb fallen hier viele Bäume der Säge zum Opfer, nur ein einziger Baum ist bislang unangetastet, ein Geisterbaum. Der steht nach wie vor einsam und allein inmitten der gerodeten Trasse. Sein Stamm ist mit bunten Schleifen geschmückt, kleine Vasen mit frischen Blumen stehen zwischen seinen Wurzeln und nicht mehr benötigte Geisterhäuschen lehnen an seinem Stamm. Jetzt hat der hier wohnende Geist einige Wochen Zeit, sich ein neues Zuhause zu suchen.

Um einen bösen Geist wieder los zu werden, gibt es den Mo phii, den Geisterdoktor. Mo phii können ganz normale Menschen sein, die das Palang chit, die Kraft des Geistes haben und mit dieser Fähigkeit besitzen, den Geist vertreiben zu können. In der Tat entwickeln diese Männer übernatürliche Kräfte, die sie demonstrieren, indem sie mit scharfen Gegenständen ihren Körper durchbohren oder auf glühenden Koh-len gehen. Sie spüren keine Schmerzen und demonstrieren damit die Größe der in ihnen wohnenden Kräf-te.

Niemand spricht gerne darüber, doch gibt es sie noch, die Geisteraustreibung. So kann es im tiefen Isan passieren, dass eine Frau, die sich äußerst auffällig benimmt, den Unwillen der anderen Dorfbewohner erregt. Die Ursache kann beispielsweise der Eintritt in die Wechseljahre sein. Manche Frauen verlieren jetzt auf Grund von Hormonstörungen jedes Interesse am Sex und erregen damit den Unwillen ihres Mannes. Oder eine Frau wird von ihrem Mann verlassen, verkraftet diesen Schlag nicht und reagiert auf jede Kleinigkeit hysterisch, apathisch oder verfällt dem Alkohol.

Von den naiven und ungebildeten Menschen dieser Region wird dann sehr schnell angenommen, dass sicher ein böser Phii, ein Geist, von den betroffenen Menschen Besitz ergriffen hat. Da hilft nach deren Meinung nur noch eine Geisteraustreibung. Im harmlosen Fall geschieht das durch Beschwörungen bei Ker-zenlicht und dem Einatmen von übel riechenden Dämpfen. Doch wenn sich der Geist so nicht vertreiben lässt, muss er aus dem Körper der Betroffenen herausgeprügelt werden. Dann kann es geschehen, dass selbst Familienmitglieder auf so eine arme Kreatur mit größter Brutalität einschlagen und sie quälen, bis sie ohnmächtig wird, damit der Geist dann den Körper verlassen kann. Sogar sadistische Handlungen werden ausgeführt, um den bösen Geist wieder los zu werden.

Im Extremfall kann sogar ein Mensch getötet werden. Das ist erst kürzlich in der Nähe von Khon Kaen, einer Provinzhauptstadt im Isan geschehen. Ein Vater hat dort eine seiner Töchter laufend misshandelt, weil er mit ihrem Lebenswandel nicht einverstanden war.

Die Tochter ist in ihrer Not zu ihrer Schwester gegangen, die als Mo phii bekannt ist. Da diese jedoch das Verhalten des Vaters gegenüber der gequälten Schwester nicht ändern konnte, hat sie kurzerhand einen Revolver genommen und den eigenen Vater erschossen. Bei der Vernehmung durch die Polizei hat sie dann später angegeben, dass sie gar nicht anders hätte handeln können, weil ein Geist ihr das befohlen hat. Ein Märchen? Nein! Dieses Vorkommnis hat großes Aufsehen erregt und sogar das Fernsehen berich-tete darüber in den Abendnachrichten.

Die Herkunft vieler Geister geht oft auf alte Legenden zurück, ebenso wie viele Bräuche, die im täglichen Leben der Thais zu beobachten sind. Meine Exfrau zum Beispiel, die ja aus dem tiefsten Isan stammt, zieht beim Schlafen oft die Decke über den Kopf, so dass sie völlig verschwunden ist.

Auf meine Frage hin, warum, wieso und weshalb sie das mache, antwortet sie mir sinngemäß, sie hätte beim Einschlafen oft große Angst. Angst vor dem Geist ihres verstorbenen Vaters, der in der Nacht zu ihr kommen und mit ihr schimpfen könnte, weil sie ihren gewalttätigen, untreuen und arbeitsscheuen Mann fortgejagt und später ihre Mutter und Kinder erst wegen ihrer Arbeit und dann wegen mir verlassen hätte. Wenn sie aber unter der Bettdecke versteckt ist, kann der Geist des Vaters sie nicht finden, meint sie und folglich auch nicht böse mit ihr sein. Es hat mehrere Wochen gedauert ihr Unterbewusstsein umzupolen, bzw. den Geist ihres Vaters zu besänftigen. Etwas Erfolg brachte dann meine Bitte, doch ihre Kinder und Mama öfters mal anzurufen und ihnen mit etwas Geld ihr karges Leben ein wenig zu verbessern.

Eine andere Eigenart meiner Exfrau ist ebenfalls Ausdruck ihres Geisterglaubens. In Deutschland und auch jetzt in Thailand hat sie für sich immer das Bett gewählt, dass am weitesten von der Schlafzimmertür entfernt ist. Das ist von ihr eine egoistische Vorsorge, denn dringt in der Nacht ein böser Geist durch die Tür ins Schlafzimmer, dann muss er erst einmal mit mir kämpfen und wenn ich bei der Auseinandersetzung laut werde, wird sie wach und der böse Geist verschwindet. Mir ist das auf jeden Fall nicht unangenehm, denn so habe ich in der Nacht den Vorteil den kürzeren Weg zur Toilette zu haben und laufe viel weniger Gefahr schlaftrunken an irgendwelche Möbelstücke zu stoßen.

Um Unglück abzuwenden, müssen im täglichen Leben aber auch bestimmte abergläubische Regeln be-achtet werden. Thailandkenner haben einige gesammelt und ins Internet gesetzt. So dürfen größere Rei-sen und Wohnungsumzüge nicht an einem Mittwoch stattfinden und das Haare schneiden kann an diesem Tag auch Unglück bringen. Niemals darf man auf die Schwelle eines Hauses treten, den der dort wohnende Geist könnte sich gestört fühlen und Unglück bringen. Wenn sich gar schwangere Frauen auf die Tür-schwelle setzen, hat das eine schwierige Geburt zur Folge. Isst eine Frau während der Schwangerschaft mit einem großen Löffel, bekommt das Kind einen großen und hässlichen Mund. Auch soll eine schwangere Frau niemals Kinder als hässlich bezeichnen, denn dann wird ihr Kind auch hässlich.

Ein Thai währe kein Thai, wenn er nicht auch versuchen würde, die Geister zu beschummeln. Deshalb spricht man beim Anblick eines Neugeborenen nie von einem schönen Kind, sondern bezeichnet es bekümmert als hässlich. Würde man von einem schönen Kind sprechen, könnte man die Geister darauf auf-merksam machen und die Mutter würde der Gefahr ausgesetzt, dass ein Geist ihr Kind stiehlt. Die Thai grinsen bei ihren bösen Worten hämisch, weil sie alle wissen, dass die hässlichen Worte genau anders herum zu deuten sind. Auch erhält das Neugeborne sofort einen Spitznamen, damit die Geister nie den richtigen Namen des Kindes erfahren. Diesen Spitznamen trägt ein Thai sein Leben lang und manche Kin-der wissen überhaupt nicht, wie sie richtig heißen.

Um eine problemlose Geburt zu gewährleisten, soll die Schwangere Frau unter den Bauch eines Elefanten kriechen. Deshalb sieht man selbst in größeren Städten Elefantentreiber, die eine Schwangere, natürlich gegen Bezahlung, unter ihren Elefanten kriechen lassen.

Beim Kochen, darf die unverheiratete Tochter des Hauses niemals singen, denn sonst bekommt sie später einen Ehemann, der bedeutend älter ist als sie. Geht später bei ihrer Hochzeitsfeier Geschirr zu Bruch, endet die Ehe leicht in einer Scheidung. In der Hochzeitsnacht versucht jeder Ehepartner als letzter einzu-schlafen, denn derjenige, der zuletzt einschläft, wird auch als letzter sterben. Wird im Familienkreis ge-gessen, darf man niemals gleichzeitig aufhören, weil man sonst gemeinsam sterben muss. Will man das Haus verlassen und ein Gecko fängt an zu rufen, soll man sein Vorhaben auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, denn es könnte Unheil bringen.

Säubert jemand in der Nacht das Haus mit einem Besen, dann darf der zusammengekehrte Schmutz erst am nächsten Morgen weg geschafft werden, denn sonst wird das Geld nie lange im Haus bleiben. Zum Briefe schreiben und zur Unterschrift auf Dokumenten darf man nie einen roten Stift verwenden. Da rot die Farbe des Blutes ist, kommt die Verwendung eines rot schreibenden Stiftes dem eigenen Todesurteil gleich. Eine andere Version besagt, dass von Bestattern der Name des Verstorbenen mit einem roten Stift an den Sarg geschrieben wird und deshalb eine rote Unterschrift den eigenen Tot herbeiführt.

Man soll keinen Frangipani-Baum an sein Haus pflanzen! Das Thai Wort für Frangipani ist Lantom und das klingt Rotom allzu ähnlich. Rotom bedeutet gebrochenes Herz. Das Kriechen unter einer Wäscheleine bringt Unglück, vor allem wenn Unterwäsche daran hängt. Da der Kopf der oberste und wichtigste Körper-teil ist, sollte er sich nicht unter der Wäsche befinden, die an unreinen Körperteilen getragen wird.

Wer in einem Fahrzeug sitzt und verendete Tiere sieht, sollte darüber keine Bemerkungen machen, ansonsten könnte demjenigen ein Unglück zustoßen. Weil es Unglück oder gar den Tot bringt ein Bienennest zu entfernen, bleibt auch das Nest der kleinen Riesenhonigbienen im Mangobaum hinter unserem Haus ungeschoren. Zwar sind die etwa 18 mm großen Tierchen nicht angriffslustig, doch muss während der Dunkelheit die nahe gelegene Tür der Küche zum Hof geschlossen bleiben, denn die auch nachtaktiven Insekten werden vom Licht der Küchenlampen angelockt und schwirren zu hunderten um die Glühbirnen und meine liebe Frau ist damit ganz und gar nicht einverstanden. Seit dem diese Bienen da sind, darf ich auch nicht mehr im Hof grillen, denn der Rauch könnte die Bienen verärgern und ich würde unweigerlich krank werden.

Diese überlieferten Regeln, deren Missachtung den Zorn der Geister auslösen, sind sicher nur einige Beispiele für den Aberglauben und solange das Fernsehen jeden Tag irgendwelche blutrünstige Horrorfilme von Dämonen und bösen Geistern bringt, die von der eh auf Geister eingestimmten Bevölkerung mit schaudernder Begeisterung aufgenommen werden, ist wahrscheinlich nicht zu erwarten, dass der Geister-glaube in Thailand jemals versiegt.

Sogart der Buddhissmuss profitiert von diesem Aberglauben. So darf auch ein Bienennest im Haus nicht von den Bewohnern entfernt werden, denn das bedeutet für die Bewohner den baldigen Tot. Das dürfen nur Mönche. Dazu erfolgt eine Zeremonie, zu der alle Verwandten und Dorfbewohner eingeladen werden. Da die Mönche von Spenden leben, steckt jeder der Anwesenden einen Geldschein in einen Umschlag und die Hausbewohner spenden den Mönchen außer einer beträchtlichen Summe auch neue Kutten, Lebensmittel, Obst und Dinge des täglichen Bedarfs. Zwar bleibt das Bienennest nach der etwa zweistündigen Zeremonie noch einige Tage an seinem Platz, doch hofft man, dass die Bienen jetzt nicht mehr stechen.

Weiter habe ich in einem von Mönchen betriebenen Skulpturen Park erlebt, wie mit Angst einflößenden, monumentalen Darstellungen von Dämonen den Besuchern suggeriert wird, welche körperlichen Ver-stümmelungen sie zu erwarten haben, wenn sie gegen irgendwelche Verbote verstoßen. Im weiteren Verlauf dieser gruseligen Anlage gibt es dann Teiche, in denen Ungeheuer schwimmen, die sich in Bewegung setzen und grausliche Schreie ausstoßen, wenn man Geld in eine Vorrichtung wirft. Ebenfalls dämonische Tiere, die sich auch nur gegen Entgelt bewegen und grässliche Schreie ausstoßen, Gespenster- und Gerippe-Kappellen, die, selbstverständlich auch gegen Bezahlung, fürchterlich musizieren, weiterhin Glücksrä-der, Geld schluckende Wurfsspiele, Horoskopkästchen und weitere Einrichtungen, die allesamt zu Spenden animieren.

Die ganze Anlage, die scheinbar wenig mit den Grundzügen des Buddhismus zu tun hat, macht sich gezielt den Aberglauben der Besucher zu Nutze, damit die hier lebenden Mönche zu Geld kommen und den Park weiter ausbauen können. Am Ende der Anlage steht dann ein Wat, in dem mehrere Mönche Horosko-pe verkaufen und Blattgold feilbieten, welches man auf die eine oder andere Buddhastatue anbringen kann.

Gegen eine etwas größere Spende erhält man von einem Mönch ein Amulett und der spendierfreudigen Besucher wird gesegnet. Und wer es möchte, der erhält von einem älteren und daher weisen Mönch, na-türlich auch gegen eine Spende, einen weiteren Segen, wobei ihm unter monotonen Beschwörungen ein Baumwollfaden um das Armgelenk geknüpft wird. Kurzum, zuerst werden die Besucher mittels großen Lärms der Dämonen und Geister in Angst und Schrecken versetzt. Damit versucht man ihr schlechtes Ge-wissen zu wecken und wer hätte schon keins, zum Schluss geht es dann nicht mehr um die kleinen Mün-zen sondern um die größeren Scheine.

Wenn man als Farang den Geister- und Aberglauben kritisiert, oder sich gar darüber amüsiert, hat man sogar bei seiner Herzallerliebsten sehr schlechte Karten. Die Thais reagieren nämlich sehr empfindlich und nachtragend, wenn sie das Gefühl haben, dass jemand sie nicht ernst nimmt oder sich über ihre, nach ihrem Verständnis, tief religiösen Bräuche, lustig macht.

All das ist trotz der hier erfolgten Differenzierung zwischen Buddhismus, annähernd religiösem Geister-glauben und Aberglauben die Gesamtheit der Religionskultur dieses Landes. Wenn wir es genau betrach-ten, dann haben noch unserer Großeltern und Urgroßeltern noch vor 50 oder 100 Jahren jahrhunderte alte abergläubische Überlieferungen beachtet, deren Wurzeln bis ins Mittelalter und sogar weit bis in die vor-christliche germanische Zeit reichen. Und sind wir mal ehrlich, Weihnachten ohne Tannenbaum mit Lich-tern und Ostern ohne Eier, den alten Fruchtbarkeitssymbolen, ist das denkbar? Wir mögen über den Geis-terglauben der Thais lächeln, vergessen aber, dass es in unserer christlichen Religion viele Heilige, Engel und den Teufel gibt. Für die Thais stehen dafür die guten und die schlechten Geister.
Es ist nicht schwer zu wissen wie man etwas macht,
aber es ist schwer es auch zu tun!

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