PC-Kauf und Betriebssystem

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Detlef
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PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon Detlef » Di Dez 02, 2014 12:26 am

Ich gehe seit mehreren Monaten mit dem Vorhaben schwanger, mir einen neuen PC zu kaufen. Was mich bisher davon abgehalten hat, ist der Umstand, dass ich im Falle eines Neukaufs nicht mehr über ein deutschsprachiges Betriebssystem verfügen würde (Englisch ist nicht unbedingt meine Stärke :oops: ), na, und die mehlige U.S.-/Thai-Tastatur, die mir äußerst unsympathisch ist.

Heute habe ich dann ad hoc entschieden, zu kaufen. Sohnemann musste zur "The Mall", um seine Air-Net-Rechnung zu bezahlen. (Das ist übrigens auch son Ding. Air-Net besteht darauf, dass die Rechnung cash in deren Stützpunkt in "The Mall" bezahlt wird.) Ich habe ihn gebeten, mir einen Lenovo "all in one" mitzubringen. Lenovo unterhält in "The Mall" einen eigenen Shop. Maßgeblich für meine Entscheidung, mir ein "all in one" Gerät anzuschaffen ist das reduzierte Kabelgemüse. Ich kann das nicht ab, wenn meine Arbeitsfläche, trotz Kabeldurchführungen nach unten, so aussieht, wie die Stromleitungen zu den Häusern in der Stadt. :roll: Und Lenovo deshalb, weil ich bereits ein Lenovo-Net-Book habe, mit dem ich zufrieden bin.

Entschieden habe ich mich für das Modell "C 360" als Einsteigerversion. Preise in D un TH gecheckt, sind fast identisch. So zwischen 14.000 bis 15.000 Lollys.(komisch, ne?)
Mein Plan ist, mir das Teil hier zu kaufen und mir später eine kabellose Tastatur/Maus aus D mitbringen zu lassen. Desweiteren wollte ich mich schlau machen, ob es sinnvoll und überhaupt möglich ist, zum späteren Zeitpunkt ein deutssprachiges Betriebssystem (legal) aufzuspielen.

Wäre noch zu bemerken, dass ich diesen PC ausschließlich für's I-Net einsetzen möchte. Auch käme der Gebrauch als Medien-Gerät in Frage.

Bei all den Angeboten, sowohl in D als auch in TH, wurde das Betriebssystem "Windows 8.1" als installiert angegeben.

Nach kurzer Zeit rief mich mein Sohn an, um mir mitzuteilen, dass es einen "C 360" gäbe und der koste 14.990 Baht. Ich habe ihm gesagt, er solle das Gerät kaufen. Das der Preis in "The Mall" an der oberen Grenze angesiedelt ist, war mir von vornherein klar. Aber ich möchte keine Experimente eingehen. Deshalb der Kauf beim autorisierten Fachhändler.

Kurz vor dem Bezahlen fragte Sohnemann, welches Betriebssystem denn installiert sei. Keines, war die Antwort. Dass müsse er sich woanders für 500 Baht als Kopie kaufen. Sohnemann rief mich umgehend an, um mich über diesen Umstand zu informieren und um zu fragen, ob er trotzdem kaufen solle.
"NEIN!", war meine Antwort. "Sag der guten Fachverkäuferin, dass sie dich zum Begehen einer Straftat aufgefordert hätte und sie heute wohl keinen C 360 verkaufen würde."

Sagt mal, habt ihr so etwas schon mal erlebt? Dass ein Gerät ohne Betriebssystem verkauft wird, obwohl überall verkündet wird, das "Windows 8.1" an Bord wäre?

Das finde ich schon bemerkenswert. ;)
...selbst ist der Mann! (wenn man ihn lässt und wenn er kann)

derwinny
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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon derwinny » Di Dez 02, 2014 4:05 am

HI Detlef,
für mich als OLD EDVler kommt seit 2006 nur noch Apple ins Haus, ich habe erst einen MACmini gehabt und dann einen iMac und ein MacBook Air eigentlich alles von Apple!

Vorteil von dem ganzen Zeusch, in die Steckdose und es Geht!!! Und es ist alles drin und drann was Mann braucht!

iss zwar etwas teurer aber das zahlt sich in jedem Fall aus!!

Hol Dir einen Schlepptop zb. 13“ MAC BOOK Air


ist aber meine Unfachmännische Meinung.

Winny

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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon thedi » Di Dez 02, 2014 7:03 am

Ich sage auch: Mac mit OSX - da kannst Du nichts falsch machen.

Mit freundlichen Grüssen

Thedi

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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon Khun Hans » Di Dez 02, 2014 9:42 am

Hallo Detlef

Ich habe vor ca. 6 Monaten zwei C 365 von Lenovo gekauft, in Bangkok bestellt. Bei diesem Händler. Ebenfalls ohne Betriebssystem!! Das ist eigentlich so, in Europa muss ein PC/Laptop oder was es dann ist, mit Betriebssystem verkauft werden!
Hier nicht.
Der Händler hätte mir auch ein kopiertes Windows aufgespielt, wollte ich aber nicht!


Nun, ich habe von einem "alten" PC ja das Betriebssystem, Windows 7, davon eine Iso Datei gebrannt, und auf die neuen PC's aufgespielt lassen, ( ich konnte es auch nicht selber, da habe ich auch die Hilkfe von einem PC Heini gebraucht, aber für 100.- haben die mir das deutsche Windows von mir aufgespielt) die " alte " Tastatur geht ja auch... dann ein Office im Internet besorgt, ich kaufe viel in Ricardo in der Schweiz, oder dann auf e-bay. Da bekommst Du auch nur die Passwörter, die original kann man ja bei Microsoft runterladen.

So habe ich wieder total deutschsprachige Dinger :D

Gruss Khun Hans

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KoratCat
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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon KoratCat » Di Dez 02, 2014 11:12 am

Detlef hat geschrieben:Entschieden habe ich mich für das Modell "C 360" als Einsteigerversion. Preise in D un TH gecheckt, sind fast identisch. So zwischen 14.000 bis 15.000 Lollys.(komisch, ne?)


Den Lenovo C360 gibt es je nach Ausstattung (versch. Prozessor, RAM, Festplatte, Grafikkarte) zwischen 13.490 und 18.900 bei J.I.B. (The Mall, IT Plaza etc.) Betriebssystem, insbesondere in deutsch, ist nirgends dabei. Da könnten aber Freunde welche rumliegen haben.

Deutsche Tastaturen (kabellos) kann man je nach Anspruch für ca. 450 - 4.000 THB über Ebay aus China bestellen.

Was mich an solchen Kompaktsystemen wie dem Lenovo C360 aber stört, ist, dass man nur beschränkt erweitern kann, bei Upgrades also Teile austauschen muss statt einfach mehr hinzuzufügen. Nix für DIY-Bastler!

Nachdem ich gesehen habe, wie viel schneller mein fünf Jahre altes TOSHIBA M900 Notebook mit 2.13 GHz Core i3 und 4 GB RAM geworden ist, als ich die immer fehlerhaftere Festplatte gegen eine "Solid State Disk" (SSD) ausgetauscht habe, werde ich mir heute nicht mehr einen Computer nur mit einer Festplatte (HDD) kaufen. Manche Notebooks oder PCs haben beides: Solid State Disk für die Software und Gebrauchsdaten, und eine Hard Disk für das Speichern von Daten wie Bildern, Texten, Musik, Filmen etc. Meine PCs haben jetzt alle mehr als eine Hard Disk, nur das Notebook nicht; da ist als weitere nur eine externe Festplatte möglich. Das USB-Interface verlangsamt dann aber wieder. Und da sind meist auch wieder Kabel, es sei denn man gönnt sich den Luxus einer kabellosen externen Festplatte.

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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon thedi » Di Dez 02, 2014 11:36 am

Khun Hans hat geschrieben:... "alten" PC ja das Betriebssystem, Windows 7, davon eine Iso Datei gebrannt, und auf die neuen PC's aufgespielt...

Da Detlev wahrscheinlich eine juristisch einwandfreie Lösung sucht, ist dieser Weg vermutlich auch nicht ganz keusch. Man müsste den ganzen juristischen Klimbim lesen um abzuklären, ob das heute legal wäre. Ich weiss nur den Stand von 2011 - damals war ich noch an der ETH Zürich. Die verkaufte günstig Laptops an Studenten. Dabei gab es eine Option 'ohne Betriebssystem', mit entsprechend reduziertem Preis. Dabei wurde aber darauf hingewiesen, dass das Gerät dann nur mit Linux betrieben werden darf. Die damaligen Microsoft Betriebssystem waren nur für eine Hardware lizenziert.

Sogar Downgraden war damals verboten. Wenn man einen Laptop mit Windows 7 kaufte, durfte man auf dem Gerät später kein Vista oder XP installieren. Upgraden war aber erlaubt: man durfte also später ein Windows 8 installieren. Aber nur dann, wenn man schon ein Windows für das Gerät hatte.

Kontrolliert hat das natürlich niemand - aber das war die juristisch keusche Situation anno 2011 in der Schweiz. Jetzt kann ja Detlev seinen Sohnemann ausschicken um abzuklären, wie die juristisch saubere Lösung im Jahr 2557 in Thailand aussieht - falls ihm das wichtig ist.


Mit freundlichen Grüssen

Thedi

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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon KoratCat » Di Dez 02, 2014 11:49 am

thedi hat geschrieben:Die damaligen Microsoft Betriebssystem waren nur für eine Hardware lizenziert.


Richtig! Ausser den sog. "Corporate Editions"; die waren bzw. sind für viele Computer. Die entsprechende Firma zahlt pauschal dafür. Manchmal haben dann Angestellte den Aktivierungscode an Aussenstehende weitergegeben... Bis der Code von M$ gesperrt wurde. :oops:

Die Hardware-Erkennung, die auf M$'s Computer bei der Aktivierung als deine gespeichert wurde, und immer noch wird, kommt vom Mainboard. Es kommt sogar vor, dass Dein Original-Windows unverändert auf deiner Festplatte ist, Du aber nach einem Update von Windows7 die Meldung bekommst, Du könntest Opfer eines Softwarebetrugs sein und würdest eine Raubkopie fahren, wenn Du das Mainboard in deinem Computer ausgetauscht hast. Wer mit solchen Tricks wie Rüberkopieren (bzw. Klonen der Festplatte) von einem anderen Computer oder Austauschen der Festplatte von Computer zu Computer arbeitet, sollte dann besser die automatischen Updates ausschalten. Alternativ kann man mit einem kleinen Program "removeWAT" den Aktivierungs-Check im Windows7 entfernen. Dann wird man von solchen Hinweisen nicht genervt. Es kommt allerdings vor, dass bei manchen Updates (z. B. Service Packs) diese nun fehlende Programmschleife dann wieder ersetzt wird. Dann muss man sie halt erneut entfernen...

Es gibt auch Versionen von Windows zu kaufen, die man auf wechselnden Computern betreiben kann, aber immer nur auf einem. Bevor man sie auf einem neuen Computer installieren kann, muss man M$ die alte "deaktivieren" lassen. Solche Windows-Pakete kommen in einer schönen Box und kosten etwa das Doppelte von OEM-Versionen, die (mit korrekter Aktivierung) nur auf einem Computer (bis zu dessen Dahinscheiden) laufen können.

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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon Khun Hans » Di Dez 02, 2014 1:55 pm

Ich weiss nicht was daran illegal ist, wenn ich aus dem zu verchrottenden PC das Windows 7 runter ziehe, und es ebenfalls auf meinem neuen PC wieder drauf mache.
Da gibts sogar Anleitungen bei MS wie das zu gehen hat.
Auch Updats kein Problem.
Muss ja auch gemacht werden bei einem Festplattenwechsel...

Gruss Khun Hans

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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon KoratCat » Di Dez 02, 2014 4:03 pm

OEM-Software (OEM = Original equipment manufacturer) wird eben nicht an dich lizensiert, sondern die Lizenz wird dem Hersteller des Computers erteilt, damit er Windows gemeinsam mit seinem Gerät verkauft. Die Lizenz beschränkt sich daher auf das Gerät. Deshalb ist OEM-Software auch wesentlich billiger. Wie ich oben schon sagte, gibt es auch Windows-Versionen mit anderen Lizenzen, die Du (nach Deaktivierung bei M$) völlig legal auf einem anderen Computer installieren darfst, und dann von M$ aktiviert bekommst.

Als Bastler schere ich mich allerdings auch wenig darum, für welches Mainboard ich die Softwarelizenz erteilt bekommen habe. Wichtig ist der Aufkleber, dass mir eine Lizenz erteilt wurde. Der ist auf dem Gehäuse, wenn mal jemand nachgucken will. Kommt bei mir öfters vor, dass ich aus mehreren defekten Geräten ein Funktionierendes zusammenbastele oder Teile zwecks Optimierung untereinander austausche. Ob in denen dann auch das Mainboard ist, mit dem Windows ursprünglich aktiviert wurde, ist mir wurscht. Hauptsache mein PC läuft und hat einen Lizenzaufkleber auf dem Gehäuse. Und wenn es nicht der von meiner tatsächlichen Windows-Version ist, müssen die im Reparaturshop halt ein anderes Windows aufgespielt haben etc. Solange ich mit einem aus Altteilen zusammengebastelten Gerät rumspiele, kann einfach irgendein Windows laufen. Man kann jede Version vier Wochen lang testen, bevor man sie aktivieren muss. Einmal aktiviert, kann man sie auf keinem anderen Computer mehr aktivieren, nur vier Wochen lang testen, bis man zur Aktivierung aufgefordert wird, die bei Zweitinstallationen aber nur geht, wenn man bei M$ für einen neuen Aktivierungscode löhnt.

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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon fraza » Di Dez 02, 2014 6:24 pm

Gibt es nicht auch Internationale (mehrsprchige) Windows-Betriebssystem-Kauf-Versionen, wo man die Sprache bei der Installation auswählen kann?
Dann würde ich mir so eine offizielle Windows-7 Prof. 64 Bit kaufen, wenn es die noch gibt. Bei Amazon findet man so etwas noch, glaube ich.

Schönen Gruß
Frank

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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon KoratCat » Di Dez 02, 2014 6:40 pm

Nur mit "Windows 7 ultimate" kann man mit der update Funktion 33 zusätzliche Systemsprachen, darunter auch Deutsch, herunterladen und installieren. Das ist auch die teuerste Version von Windows 7. Kostet bei cnet.com derzeit $182.78, fast das Dreifache von Home Premium. Ob OEM oder persönliche Lizenz weiss ich nicht. Ich hab für die OEM-Version von Home Prem vor fünf Jahren THB 3.950 bezahlt. Ultimate sollte als OEM-Version 7.500 kosten.

Das Runterladen von anderen Systemsprachen geht aber auch mit der gängigen Raubkopie von Windows 7 ultimate bzw. mit entferntem WAT, sofern man keine deutsche Raubkopie findet.

Windows 7 professional kostet kaum mehr als Home premium, und ist auch kaum besser!

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dogmai
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Re: PC-Kauf und Betriebssystem

Ungelesener Beitragvon dogmai » Mi Dez 03, 2014 2:14 am

Nachdem ich meinen PC selbst im Schlaf überholen konnte, mußte auch bei mir was Neues her, damit ich mal wieder richtig arbeiten kann. Ich habe dann bei amazon den Lenovo G700 mit Win 8.1 gekauft und auf 8 GB aufgerüstet. Den gibt es auch ausdrücklich ohne Betriebssystem. Für mich eine Schnelle neue Erfahrung.

Was mir besonders imponiert ist die Bedienerfreundlichkeit. Zwei kleine Schräubchen auf der Unterseite sind zu lösen, und man hat Zugang zur Festplatte und zum RAM.
Frühes Aufstehen ist der erste Schritt in die falsche Richtung.


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